clean water

“Water is the driving force in nature.”  

– Leonardo da Vinci

Ohne Wasser können wir nicht leben

shutterstock_564214408.jpg

 

Der Mensch kann nach einer medizinischen Faustregel drei Tage ohne Wasser und drei Wochen ohne Essen auskommen. Wenn Stein- und Schuttmassen – wie im Erdbebengebiet in China – die Opfer von Wasser und Nahrung abschneiden, können Angst und Panik den Stoffwechsel ankurbeln.

Die körpereigenen Reserven werden dann noch schneller aufgebraucht. In gemäßigten Breiten nimmt ein Erwachsener pro Tag etwa 1,8 Liter Flüssigkeit durch Getränke und Nahrung zu sich. Bei großer Hitze schwitzt ein Mensch täglich mehrere Liter aus.

Sinkt der Wassergehalt des Organismus um fünf bis zwölf Prozent des Körpergewichts, leidet der Betroffene unter quälendem Durst, die Schleimhäute trocknen aus und schließlich versiegen Schweißfluss und Harnproduktion. Bei einem Wasserverlust von 15 bis 20 Prozent des Körpergewichts stirbt er durch Verdursten.

Noch gefährlicher ist die Situation für Kinder. Ohne Flüssigkeitszufuhr und bei Hitze tritt der Tod nach wenigen Tagen ein. Gerät ein Kind dann noch in Panik, beschleunigt sich der Flüssigkeitsverlust so stark, dass es schon nach 36 Stunden sterben kann, sagen Experten.

Trinken Sie genug Wasser?

shutterstock_655296331

Ein durchschnittlicher menschlicher Körper besteht zu mindestens 66% aus * Wasser. Um eine gute Hydration aufrecht zu erhalten, sollte ein Erwachsener
täglich etwa 2 Liter Wasser trinken. Wie viel Wasser eine Person trinken sollte,
hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab.

Produkthandbuch - Rund ums Haus-80

Ist unser Wasser wirklich sauber?

Wenn ein durchschnittlicher Mitteleuropäer pro Tag laut Statistik ca. 150 Liter Wasser verbraucht (US-Amerikaner verbrauchen ein Mehrfaches davon), so trinkt er doch im Schnitt selten mehr als 3 Liter Wasser.

An diesen winzigen Bruchteil des Tagesverbrauchs darf er andere Anforderungen stellen als an das Wasser zum Waschen und Duschen.

Selbst wenn das Wasser aus einem Wasserwerk in einwandfreiem Zustand ausgeliefert wird, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass es im gleichen Zustand auch aus jedem Wasserhahn jeder Wohnung fließt.

151104_EPI_roestwaterleiding
Wasserleitungen nach ca. 15 Jahren im Gebrauch

 

  • Neben Blei und Kupfer lösen sich oft auch Zink und Eisen aus den Rohrleitungen der Hausinstallation. Während erstere ernsthafte Krankheiten hervorrufen können (weshalb das Neuverlegen von Bleirohren in Deutschland verboten ist), darf Eisen im Rost durchaus als einer der harmlosesten Fremdstoffe gelten. (Beachten Sie bei Hausinstallationen bitte die Vorschriften der Trinkwasserverordnung und die Empfehlungen des Umweltbundesamts.)
  • Ganz und gar nicht harmlos, sondern als krebserregend eingestuft, werden hingegen die Asbestfasern aus vielen alten Haupttrinkwasserleitungen. Giftstoffe, die erst nach den Wasserwerken ins Trinkwasser gelangen!
  • Ebenfalls als krebserregend gelten die Rückstände aus vielen geteerten Trinkwasserleitungen, die in den 50er und 60er Jahren verlegt wurden – und aus Geldmangel von einigen Kreisen, Städten und Gemeinden noch immer nicht ausgetauscht worden sind.
  • Wenn Wasser länger steht, können sich auch aus Armaturen Schwermetalle lösen. (Daher geben besonders Gesundheitsbewusste das erste Glas Wasser am Morgen ihren Blumen – oder schütten es weg – anstatt es zu trinken. Dazu rät das Umweltbundesamt insbesondere Nickel-Allergikern.)
  • Dass in jedem Fluss, jedem See, an jedem Ufer oder Strand und in allen Weltmeeren massenhaft Mikroplastik schwimmt, das sich nicht zersetzt, sondern erst in 500 Jahren langsam verrottet, weiß zum Glück heute jedes Kind. Wir wir diese Millionen Tonnen Mikroplastik wieder aus unserem globalen Wasserkreislauf herausfiltern könne, weiß leider bisher noch niemand.
Welche Wirkung gar Nanoplastik auf unsere Zellen hat, (es kann aufgrund seiner winzigen Größe sogar die Bluthirnschranke durchbrechen und sich im Gehirn anreichern), weiß bisher noch niemand.
  • Pestizide, Fungizide, Herbizide und Phosphate kommen aus der Landwirtschaft und aus Abwässern ins Grundwasser. In Deutschland sind mehrere Hundert Spritz- und Düngemittel im Einsatz. Sehr viele davon (z. B. Glyphosat, Roundup…) gelten als ganz und gar nicht gesundheitsförderlich (um es ganz vorsichtig zu formulieren), weshalb Landwirte auch besonders vorsichtig und sparsam damit umgehen müss(t)en.

Unser Trinkwasser wird auf Nitrat und Nitrit Dafür gibt es Gott sei Dank zulässige Höchstwerte. (Natürlich wird von Interessenverbänden um die Unbedenklichkeit solcher Grenzwerte sehr gestritten, da sie in einigen Ländern teilweise deutlich niedriger sind als hierzulande.)
  • In Deutschland und Österreich gibt es ca. 70.000 Arzneimittel, die so hochaktiv sind, dass sie nur in Apotheken und nur auf Rezept herausgegeben werden dürfen, 
und ca. 150.000 frei verkäufliche Naturheilmittel. (Zu den Zahlen gibt es extrem widersprüchliche Angaben.) Was geschieht mit den Wirkstoffen aus Billionen Tabletten, Tropfen und Salben …, die nicht eingenommen, sondern weggeworfen werden? Und mit denen der vielen Präparate, die vom Körper wieder ausgeschieden werden?
Wohin wandern all die Hormone aus jahrzehntelanger Antibabypillen-Einnahme und die hormonähnlich wirkenden Weichmacher aus all dem Plastik um uns herum?
Täglich spritzen allein in Deutschland 5 Millionen Diabetiker Insulin. Es wird im Körper so gut wie nicht abgebaut und gelangt über den Harn direkt in den Wasserkreislauf – genauso wie ca.80-85% aller Medikamente!
 
Wer uns über die ungeheuere Anzahl der gegenseitigen chemischen Reaktionsmöglichkeiten aller Mittel untereinander in unserem Grundwasser und deren unüberschaubare Auswirkungen sachkundig informieren kann, möge es bitte tun, damit wir zur Beruhigung und Volksaufklärung beitragen können. (Wer mehr zum Thema Arzneimittelrückstände im Grundwasser  wissen will, wird fündig beim Gesundheits- und Umweltministerium, bei Naturschutzvereinen, Greenpeace, BUND, besorgten Ärzten, Wasser-forschern und in der Presse, um nur einige zu nennen.
    Gutachten-Kostenlose-Verblisterung-ist-strafbar.jpg

 

  • „Immer wenn man hinter Kläranlagen in Flüssen und Bächen nachschaut, findet man das gleiche“, sagt Udo Rohweder, Berichterstatter des BLAC und Mitarbeiter der Hamburger Umweltbehörde, Im Grundwasser sind das bisher ein Reihe blutfettsenkender Wirkstoffe … sowie deren Abbauprodukte, dazu Schmerzmittel… und Betablocker… All dies landet letztendlich im Boden, wo weitere Reaktionen (mit Mineralien und untereinander) stattfinden, und sickert weiter ins Grundwasser. Sowohl die Gewässer an der Oberfläche, wie auch die unterirdischen Vorkommen, sind miteinander verbunden wie alle Venen und Adern des Menschen. Was an einer Stelle in den Kreislauf kommt, wird im ganzen Körper verteilt. … 
“Es muss von einer großräumigen Verteilung von Arzneimittel-rückständen im Grundwasser ausgegangen werden“, bestätigt der Wissenschaftler Thomar Ternes vom Forschungsinstitut der Wasserwirtschaft ESWE in Wiesbaden. Zitat aus >Der Spiegel< >Großräumige Verteilung< 15. 02. 1999 von Matthias Brendel
  • Antibiotika und Anabolika gelangen aus der industriellen Massentier-haltung ins Grundwasser.
  • Tenside kommen aus Farb- und Waschmitteln ins Wasser.
  • Bakterien und Viren werden durch Chlorierung oder UV-Bestrahlung zwar größtenteils abgetötet, ihre Leichen bleiben allerdings im Trinkwasser. Nur durch Destillation oder Umkehrosmose können wir verhindern, dass wir sie mittrinken.
  • Lebende Keime und Erreger können auch durch das Rohrleitungssystem ins Trinkwasser eindringen.
  • Neben Chlor gelangen oft auch Trihalomethane ins Trinkwasser. Sie können als Reaktionsprodukte aus der Chlorierung entstehen.
  • Die neueste und vielleicht größte Herausforderung für die Wasserfilterung in unseren Wasserwerken stammt aus unserer Bekleidung: Mikrofasern aus Plastik. Dazu gesellen sich die Kunststoffe aus Zahnpasten und vielen Kosmetikprodukten, aus denen nicht nur Micro pearls, sondern auch Plastik-Gele und flüssige Kunststoffe unser Wasser verschmutzen.
Da diese Stoffe sich nicht zersetzen, sondern Jahrhunderte überstehen, 
nützt es nicht viel, dass aktuell einzelne Hersteller versprechen, „bald“ auf diese Zusatzstoffe zu verzichten. Wir werden sie noch sehr lange aus unserem Trinkwasser herausfiltern müssen.

Darauf und auf vieles mehr weisen Umweltverbände und Umweltmediziner seit Jahren – leider bisher immer noch allzu oft vergeblich – hin.

www.umweltschutz.co – Arzneimittel belasten Umwelt immer mehr!

eSpring – seit Jahren BESTE QUALITÄT wenns um sauberes Wasser geht

Easy-Install-1024x491

Die Marke eSpringTM bietet eine Qualität, der Sie vertrauen
können. Das eSpring Wasserfiltersystem hat einen unübertroffenen Ruf für Leistung, Qualität und Zuverlässigkeit.

Der offensichtlichste Vorteil des eSpring Wasserfiltersystems ist eine signifikante Verbesserung des Geschmacks, des Geruchs und der Klarheit von Wasser. Dies ist etwas, was man sofort feststellt und sehr schätzt.

Es gibt viele Filtersysteme, die das Aussehen und den Geschmack von Wasser verbessern. Aber das eSpring Wasserfiltersystem reduziert darüber hinaus auch den Anteil potenziell schädlicher Verunreinigungen und es eliminiert krankheitserregende Bakterien und Viren, die im Wasser vorkommen.

shutterstock_627551960.jpg

Das eSpring Wasserfiltersystem kann ausreichend Wasser für eine Familie mit sechs Personen für ein ganzes Jahr liefern. Das sind insgesamt 5.000 Liter, bevor eine Kartusche ausgetauscht werden muss.

Nummer 1 DER WELT

1541978

Wie funktioniert eSpring?

  1. UV-Lampe

Zerstört mehr als 99,99 % der krankheitserregenden Bakterien und Viren und verbessert dadurch die Qualität und Sicherheit des Wassers.

  1. Kohlefilter

Der Aktivkohlefilter entfernt Partikel und über 160 verschiedene Verunreinigungsstoffe, von denen 140 potenziell gesundheitsschädlich sein können.

  1. LED-Display

Verwendet einfache Symbole, um die verbleibende Lebensdauer des Filters und den Systemstatus anzuzeigen.

  1. Eigenständiges Elektronikmodul

Zwischen der UV-Lampe und der Einheit wird eine Drahtlostechnologie (induktive Elektronik) verwendet, was bedeutet, dass die UV-Lampe vollständig von der Stromquelle isoliert ist.

  1. Anpassbare Leitungen

Die Leitungslänge kann angepasst werden, um die Anforderungen der Anlage zu erfüllen.

  1. Kompaktes Verteilerventil

Das kompakte Verteilerventil lässt sich problemlos an den meisten Wasserhähnen anbringen.

Schadstoffreduktionsliste PDF

Ein näherer Blick auf die LEISTUNG VON eSpringTM

Mit Aktivkohleblockfiltern und UV-Technologie bietet das
eSpring Wasserfiltersystem viele besondere Funktionen und
Vorteile. eSpring kann Blei, Quecksilber sowie Dutzende anderer gesundheitsschädlicher Verunreinigungen entfernen und es verbindet eine Reihe hochentwickelter Technologien, um Sie tagtäglich mit frischem, sauberem und sicherem Wasser
zu versorgen. eSpring ist eines der effektivsten Filtersysteme,
die heute weltweit auf dem Markt erhältlich sind. Dieses benutzerfreundliche System ist kompakt und modern. Auch bedarf das System einer minimalen Wartung sowie niedriger Betriebskosten.

Wasserfilter_01A.jpg

4 SCHLÜSSELTECHNOLOGIEN

1 eCoupledTM drahtlose Stromzufuhr

2 Smart Chip-Technologie

3 Hochentwickelter Aktivkohlefilter

4 UV-Technologie

ZERTIFIZIERT

NSF International ist ein gemeinnütziges Institut, das weltweit als die führende unabhängige Organisation für das Testen und Zertifizieren von Wasserfiltersystemen anerkannt ist. NSF International hat das eSpring Wasserfiltersystem getestet und zertifiziert, dass es mehr Verunreinigungen entfernt, als alle anderen Systeme auf der Basis von UV/Aktivkohle.

Dies geht aus der aktuellen NSF-Rangliste hervor, die globale Reichweite hat. Die Marke eSpring wurde mit dem Gold Seal Siegel von der Water Quality Association (WQA) für das Übertreffen von Industriestandards ausgezeichnet.